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Medica 2009

 

Medica 2009: Bye, bye, Keyboard!

Die Zeiten, in denen Ärzte Patientendaten mühsam per Tastatur in den Rechner tippten, neigen sich dem Ende zu. Die automatische Spracherkennung in Praxis und Klinik ist nicht nur schneller und bequemer. Sie spart auch bares Geld. Und sie kommt den Patienten zu gute, weil weniger Fehler passieren und die Ärzte besser Bescheid wissen.

Medica 2009

Wie Krankenhäuser die Spracherkennung ganz konkret zur Optimierung der medizinischen Dokumentation und zur Verbesserung der Patientenversorgung nutzen, davon können sich auch Besucher der größten Medizinmesse der Welt, der Medica, Düsseldorf (18-21 November, 2009), überzeugen, zum Beispiel bei:


Für weitere Informationen, Demos oder Pressegespräche wenden Sie sich bitte an: healthcare.international@nuance.com

  • GE Healthcare (Halle 10, Stand A56) zeigt das Centricity RIS, ein Informationssystem für Radiologen welches vollwertige Spracherkennung innerhalb Citrix-Netzwerken unterstützt.
  • iSOFT (Halle 15, Stand C32) zeigt im RadCentre Spracherkennung für den Einsatz in der Radiologie.
  • Tieto (Halle 15, Stand G20) stellt iMedOne vor – eine sprachbasierte Informationslösung für das gesamte Krankenhaus mit zahlreichen Schnittstellen zu Health-IT Systemen.
  • 4Voice (Halle 15, Stand G26) zeigt eine Diktatlösungen für das Gesundheitswesen sowie neue Dienstleistungen, die Krankenhäuser bei der Einführung von Spracherkennung unterstützen sollen.
  • EGS (Halle 15, Stand B46) gemeinsam mit den Firmen MEVOTEC, Speechmedia, 2SpeakSolutions, B-ITconsult UG, Eckhardt Unternehmensberatung und Völker EDV, präsentieren das neue Dragon Medical 10 sowie ihre Dienstleistungen rund um die Nuance Spracherkennung für niedergelassene Ärzte, Fachärzte, Heilberufler und kleine Anwendergruppen in Kliniken.
  • Medavis (Halle 15, Stand B40) zeigt integrierte Spracherkennung im medavis RIS für optimiert Prozesse und verkürzt Befundungszeiten.

Die Trends in der Branche sind klar: Neben der reinen Spracherkennung bewegt sich die Dokumentation in Kliniken immer stärker in Richtung einer Standardisierung von Arztbriefen und Befunden. Das verbessert die Qualität der Dokumentation zusätzlich und beschleunigt im Nebeneffekt die Texterstellung noch weiter. Parallel dazu wird die Spracherkennung zunehmend als ein Werkzeug zur Steuerung von IT-Systemen im Klinikalltag etabliert. Wenn Ärzte demnächst ihre Software mit mündlichen Befehlen statt mit manuellen Tastenschlägen dirigieren, dann wird vielleicht wirklich die eine oder andere Tastatur eingemottet...

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