Nuance – I Speak Dragon

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I Speak Dragon

Verwenden Sie Dragon auf Ihrem PC, Mac oder Handy? Wenn Sie Dragon NaturallySpeaking, Dragon Dictate oder eine unserer Mobilanwendungen Dragon Mobile Apps (Dragon Dictation, Dragon Search oder FlexT9 für Android) verwenden, dann raus mit der Sprache! Ihre Erfahrungen interessieren uns!

Erzählen Sie uns, wie und warum Sie der Dragon-Produktfamilie (darunter NaturallySpeaking, Dragon Dictate und die Dragon Mobile Apps) vertrauen, und schicken Sie uns Ihren Beitrag zwischen dem 12. Oktober und 30. November 2011. Sie können ein iPad 2 und Upgrades für die Desktop-Version von Dragon gewinnen!

Productive:

Chrstian Runkel - Das zweite Gehirn - Gewinner

Mein Name ist Christian Runkel, ich bin selbständiger Wohnungsverwalter in Remscheid bei Köln. Mein Büro hat zehn Mitarbeiter, die mir alle sehr gut zuarbeiten, von denen aber niemand Sekretariatsaufgaben wahrnimmt. Darauf habe ich schon seit vielen Jahren bewusst verzichtet. Seit 2004 arbeite ich mit Dragon NaturallySpeaking. Seit etwa 2009 nutze ich auch Dragon Dictation auf meinem iPhone. Wenn ich spontan auf die Frage antworten sollte, was für mich der größte Vorteil von Dragon ist, dann würde mir als erstes einfallen, dass ich mit Dragon entspannt und ohne zu ermüden lange Texte schreiben kann. Der größte Teil meiner Texte sind Versammlungsprotokolle von meistens fünf bis sieben Seiten DIN A4 oder längere Briefe. Wenn ich die Texte gelegentlich mit der Hand eintippe – sehr schnell, aber leider, ich habe es nicht anders gelernt, nur mit zwei Fingern – spüre ich nach spätestens zwei Seiten, wie ich müde und nervös werde. Ich merke es besonders daran, dass sich die Fehler häufen und ich immer wieder auf ein falsches Wort, ein verdrehtes "Faru", ein "Hasu" etc. zurückgehen und korrigieren muss. Außerdem hilft mir Dragon, die Tastatur an den Rand des Schreibtisches zu verdrängen. Sie soll Platz machen für die Notizen vom gestrigen Abend, die Tischvorlagen, die mir der Beirat samt Anlagen noch kurz vor der Sitzung zugesteckt hat und anderes mehr. Als hilfreich empfinde ich es auch, dass meine täglich wachsende Dragon-Sammlung von Worten und Begriffen keine Rechtschreibefehler mehr zulässt. Herr Schulze-Dieckmann z.B. legt selbstverständlich Wert darauf, mit "ck" geschrieben werden, das vergesse ich zwar immer wieder einmal, aber Dragon weiß es natürlich für immer, wenn man es ihm einmal erklärt hat. Alles zusammen: ich habe ein fast freundschaftliches Gefühl für Dragon. Wenn der Kopfhörer sich sanft an meinen Kopf schmiegt, kommt es mir manchmal vor, als schenkte mir im selben Moment die gute Fee aus dem Märchen ein zweites Gehirn.

Martina Martinez

Ich bin ein begeisterter Nutzer von Dragon NaturallySpeaking am Notebook sowie FlexT9 auf meinem Samsung Galaxy Tab!

Es ist unglaublich, wie gut das Programm meine Stimme erkennt. Ich nutze das Programm geschäftlich, das heißt, ich diktiere meine Besuchsberichte, wenn ich vom Außendienst komme, direkt ins System. Auch Formulare lassen sich damit leicht ausfüllen. Spezielle Begriffe, die aus meinem Berufsbild kommen und die ich immer wieder benötige, trainiere ich einfach und erweitere so den Umfang des Vokabulars. Ich hab's auch schon meinen Kollegen empfohlen, die sich das Programm bereits ebenfalls bestellt haben.

Genauso klasse ist für den mobilen Einsatz das FlexT9. Meine SMS oder Emails diktiere ich einfach ins Gerät, das geht viel schneller, als eine SMS mühsam einzutippen. Auch hier ist die Spracherkennung hervorragend, allerdings sollte man darauf achten, dass nicht allzuviele Hintergrundgeräusche vorhanden sind.

Lustig war eine Begegnung im Mediamarkt: Ich wollte für mein Galaxy Tab ein externes Mikro kaufen. Der Verkäufer fragte, wofür ich es brauche und ich demonstrierte ihm die Funktion von FlexT9. Er war völlig baff, weil er der Meinung war, dass Spracherkennungsprogramme nichts taugen. Ein weiterer Kunde, der das Gespräch zufällig mitbekommen hatte, hat den Verkäufer dann im Anschluss direkt dazu befragen wollen, nur leider hatte der noch wenig Ahnung. ;-). Für mich persönlich ist bei FlexT9 besonders toll, dass ich ruckzuck auf meine zweite Sprache (Spanisch) umstellen kann und auch dort einfach die SMS diktieren kann. Mein Fazit: Beide Programme einfach fantastisch, ich gebe sie nicht mehr her! :-)

Creative:

Sebastian Grohs - Gewinner

Vom Federhalter bis Dragon oder die Überwindung der Tastatur - so könnte meine Überschrift lauten. Ich muss in meinem Beruf Menschen berschreiben, ja beurteilen. KInder. Dies ist etwas sehr Schwieriges, weil man durch Beurteilen von Menschen, oder deren Handlungsweise immer Gefahr läuft, die Würde desjenigen zu verletzen, über den man schreibt. Früher habe ich mit den Federhalter geschrieben. Ich schaute mir dabei die Unterlagen und die Arbeiten der Kinder an. Diese lagen vor mir. An der Seite lag das Blatt und der Stift. Ich schrieb, glaube ich, recht menschenwürdige Beurteilung. Dann kam der Computer. Ich weigerte mich lange, mit der Tastatur die Berrichte zu schreiben. Aber es wurden von mir irgend wann computergeschriebene Beurteilungen einfach gefordert. Ich hatte deutlich das Gefühl, dass mein Stil sich änderte, deutlich kälter wurde, zumal ich auch Bauteile kopierte und bei anderen Beurteilungen verwendete u.s.w..Es machte eine wahnsinnige Mühe, hier wieder Leben in den Stil zu bekommen. Vor vier Jahre schaffte ich mir dann DRAGON an. Meine Hoffnung war, dass ich mir wieder die Arbeiten der Schüler anschauen konnte beim "Schreiben". Aber Dragon war damals noch nicht so weit. Man musste so viel nacharbeiten. Aber die Methode gefiel mir so, dass ich es im vorigen Jahr nochmal mit der neusten Version versuchte. Und es kam mir vor, wie Zauberei! Mein Wunsch hatte sich erfüllt, und erfüllt sich immer perfekter, je mehr die auch die Software vom mir lernen lasse, was wunderbar funktioniert. Inzwischen bin ich so weit, dass ich meine Berrichte spreche, während ich mir die Arbeiten und auch Fotographien von meinen Schützlingen dabei anschaue. Korrigieren muss ich nur noch danach meine eigenen kleinen Formulierungstolpatschigkeiten. Der herrliche Nebeneffekt: Ich brauche noch die Hälfte der alten "Tastaturzeit".

Ernst Phieler

Im Moment bin ich mit meiner Arbeit fertig geworden. Ich bin evangelischer Gemeindepfarrer und habe morgen im Gottesdienst die Predigt zu halten. Seit ich Dragon NaturallySpeaking nutze, bin ich um einiges früher mit meiner Predigtvorbereitung fertig, und meine Predigten selbst haben sich auch geändert, weil ich nicht mehr den Umweg nehmen muss: schreiben, lesen, weiter schreiben, sondern mit dem direkten Diktieren der gesprochenen Rede viel näher komme, als auf die herkömmliche Art über die Tastaturbedienung. Im übrigen erleichtert mir dieses Programm den Alltag auf einzigartige Weise, da ich keine Sekretärin habe, aber dennoch mit langwierigen Korrespondenzen ruckzuck fertig bin. Auch bei technischen Problemen bin ich sehr zufrieden mit dem guten und schnellen Service von Dragon.

Sandra Notthoff

Dragon - Helfer in der Not: Vor einiger Zeit hatte ich eine Freundin, die mir sehr oft - auch finaziell und materiell geholfen hat. Da ich als Frührentnerin über ein eher knappes finanzielles Budget verfüge, habe ich mir überlegt, wie ich mich bei ihr bedanken könnte: Und dann hatte ich die Idee. Ich wußte, dass sie sehr gerne Krimis liest und was lag da näher, als einen Krimi zu schreiben - mit ihr als Hauptakteurin. Da ich aber gesundheitlich etwas gehandicupt bin und gelegentlich meine linke Hand macht, was sie will, habe ich das ganze Projekt mit Dragon "durchgezogen". Und ich muss gestehen, dass ich es ohne ihre Software nicht geschafft hätte. Ich habe mein Werk ausgedruckt und in Schwerin von einem Buchdrucker für 15,- Euro binden lassen. Das war gerade noch so drin. Es war bis dahin mein größtest Projekt. Die Freude bei meiner Freundin war riesengroß ...

Übrigens erledige ich schon seit Jahren meine Korrespondenz mit Dragon. Leider reicht mein Geld nich für die neueste Version. Schon, erstaunlich, welche Quantensprünge sie mit ihrer Software in den vergangenen Jahren geschafft haben.

Lifechanging:

Gertraud Steiner - Gewinner

Beruflich arbeite ich als Lehrerin in einer Rehabilitationsklinik mit Kindern, die nach Schlaganfall oder Hirnverletzungen(Schädelhirntrauma o.Ä.) wieder in den Alltag hineinfinden sollen. Überdies kommen auch spastische Kinder nach orthopädischen Operationen zu uns und verbringen hier oft viele Monate. In den letzten 2 Jahren haben schon viele Kinder bei uns im Unterricht Dragon kennengelernt und wir haben gemeinsam durchgesetzt, dass sie damit auch in ihrer Herkunftsschule ihre schulischen Aufträge erfüllen dürfen. So wurde es möglich, dass Spastiker, die vorher wegen ihrer motorischen Verlangsamung in eine 3.Leistungsgruppe eingestuft wurden, locker ein Gymnasium schaffen. Ich kann gar nicht beschreiben, wie glücklich diese jungen Menschen sind, wenn sie mit der Schreibgeschwindigkeit der Klassenkollegen plötzlich mithalten können! Und welch einen Unterschied ermöglichen wir, wenn ein Rollstuhlfahrer das Spektrum der möglichen Berufe durch eine Matura vervielfacht! Ein offener Wunsch bleibt allerdings die Verwendbarkeit von Dragon bei Volksschulkindern - dazu müssten die zu lesenden Texte größer, kürzer und an den Grundwortschatz(1000 Wörter) angepasst werden. Trotzdem - Dragon ist für diese Menschen eine wunderbare Erfindung!!! Was mich selbst betrifft: Ich bin noch am Lernen - denn meine vielen Ideen ließen sich schneller festhalten, wenn ich auch selber mehr mit dem Drachen zusammenarbeiten würde!

Dennis Bruder

Ich benutze DragonDictate in der Version 2.5.1 für meinen Mac. Ich selbst bin auf eine Sprachsteuerung angewiesen, da ich querschnittsgelähmt bin und nur auf diese Weise längere Texte schreiben kann. Zuvor habe ich Dragon NaturallySpeaking am PC verwendet, in meiner 1. Version ab 2003. Insgesamt bin ich äußerst zufrieden mit DragonDictate. Das Programm hat sich über die Jahre stetig verbessert. Ich benutze das Programm in Kombination mit einer Maus, die ich bedienen kann. Auf diese Weise habe ich für mein Studium der Kommunikationswissenschaft alle Hausarbeiten und meine Bachelorarbeit schreiben können. Ohne eine gut funktionierende Sprachsteuerung, hätte ich diese Arbeiten auf keinen Fall selbstständig schreiben können.

Wolfgang Zagler

An der TU Wien bemühe ich mich um die verbesserte Integration gehörloser Studierender. Neben der Bereitstellung von Gebärdensprachdolmetschern/-innen für Vorlesungen experimentieren wir auch mit ASR – konkret mit DNS 11. Hier wird es in Zukunft noch viel zu tun geben. Seit einem Monat verwende ich ein iPad2 und natürlich wurde Dragon Dictation sofort ausprobiert. Die Resultate waren so überzeugend, daß binnen weniger Tage eine brauchbare Lösung für den persönlichen Dialog zwischen hörenden TU Mitarbeitern/-innen und gehörlosen Studierenden entstanden ist: Ich habe an das iPad eine Trageschlaufe angebracht, sodaß es bequem um den Hals gehängt auf der Brust getragen werden kann. Das eingebaute Mikro liegt dabei knapp unterhalb des Kehlkopfs. Für ein Gespräch mit einem/r gehörlosen Studenten/-in, für das mir kein Dolmetscher zur Verfügung steht (und wo meine eigenen Kenntnisse der Gebärdensprache nicht ausreichen) wird Dragon Dictation gestartet und in den Aufnahmemodus versetzt. Nach ein bis zwei Sätzen tippe ich auf "beenden" und mit mehr als 99% Erkennungssicherheit kann der Student / die Studentin sozusagen unter meinem Gesicht die "Untertitel" lesen. Die persönliche Kommunikation mit gehörlosen Studierenden könnte in nächster Zeit dadurch revolutioniert werden. Das gab es in dieser Einfachheit und Zuverlässigkeit bisher noch nicht. Die Bedienung dieses Systems muß noch verbessert werden. Start-Stop nicht über den Bildschirm. Akustische (Text-to-Speech) oder optische (über einen Spiegel) Textkontrolle. Applikations-Software, die bei einer Sprechpause die ASR Übertragung ausgelöst. Optimierung der Textformatierung (Schriftgröße, Scrolling, Absätze etc.). Eine Zusammenarbeit mit Nuance, eventuell im Rahmen von praktischen Diplomarbeiten an unserem Institut, könnte in überschaubarer Zeit einen hervorragenden Beitrag zur gesellschaftlichen Integration gehörloser Menschen liefern.

Helmut Lungershausen

Auch Schulleiter müssen noch lernen. Ich bin Trainer für Schulleitungen und stelle in meinen Kursen zum Organisations-Knowhow auch Dragon NaturallySpeaking vor. Dabei zeige ich, wie einfach es ist, gesprochene Texte in eine Worddatei oder eine E-Mail zu verwandeln. Beim letzten Kurs war ein Skeptiker dabei, der sagte: "Und jetzt lassen Sie mich das mal probieren." Wahrscheinlich wusste er genau, dass das auf mich eingestellte Programm mit seiner Stimme nicht so gut funktionieren würde. Ich zog meine iPhone aus der Tasche und aktivierte das Dragon App. Dann sagte ich zu ihm: "In meinen Laptop lasse ich nur meine Stimme, aber Sie können gern in mein Handy sprechen. Seine Verblüffung war sehr groß, als das Display seinen gesprochenen Text fehlerfrei anzeigte: "Es wäre sehr schön, wenn mein Text sofort angezeigt würde!" Natürlich habe ich auch diesen Text mit Dragon NaturallySpeaking erstellt. Dragon hat alles erkannt nur, mit dem "App" es noch Schwierigkeiten! Aber das Programm kann ja lernen – genau wie ein Schulleiter!

Matthias Dege

Ich bin selbstständiger Ingenieur und Gutachter und deshalb viel mit der Erstellung von schriftlichen Stellungnahmen und Gutachten befasst. Auch im ehrenamtlichen Bereich bin ich stark engagiert. Nach einem Burn-Out 2007 und infolge einer Erkrankung ist meine Motorik der rechten Hand dauerhaft stark eingeschränkt. Dies führte zu der Überlegung, meine berufliche Tätigkeit und das Ehrenamt stark zu reduzieren. Durch das Dragon-Programm konnte ich die Beeinträchtigung der Motorik vollständig kompensieren. Im Gegenteil: Meine Effizienz beim Erstellen von Gutachten, Stellungnahmen, Vorträgen etc. ist sogar deutlich gestiegen. Ich kann ohne Übertreibung sagen, dass Dragon mein Leben verändert hat und meine Lebensqualität trotz Erkrankung erhalten und verbessert werden konnte. Ich bin dankbar für das Dragon-Programm, weil es mir trotz schwerer Erkrankung ermöglicht, ohne Einschränkung weiter meinen beruflichen Anforderungen gerecht zu werden.

Thomas Wellbroek

Die Eigene Sprache Wiedergefunden -Warum auch schnelle Vielschreiber zum Diktieren übergehen sollten- Ich benutze Nuance für die Erstellung von Fiction-Prosa und alltäglicher Korrespondenz – bei allen anderen Aufgaben (Software-Programmierung, Non-Fiction-Prosa, strukturierte Eingaben wie XML oder Tabellenkalkulation) bin ich jahrelanger Übung wegen kaum noch zu beschleunigen. Dabei ist der Tempogewinn auch dort, wo ich Nuance verwende, nicht der entscheidende Aspekt: vielmehr wird mein Schreibstil im Diktat persönlicher, assoziativer, weniger analytisch und erkennbar spontaner. Ich gelte gemeinhin als passabler Witze-Erzähler, aber wenn ich einen Gag schriftlich niederlegen will, geht es daneben: Zwischen Geschichte und Text drängt sich da ein nüchtern sezierendes Hirn und versucht, das Elaborat gegen jedes Missverständnis abzusichern – es ist ihm dabei völlig einerlei, dass der Text auf diesem Weg die Pointe verliert.

Da hilft freies Diktieren: gerade wie man am Arbeitsplatz oder in der Kneipe nicht lange nachdenkt und so genau den richtigen Spannungsbogen aufbaut, kann man hier zu seiner persönlichen Diktion finden. Auch gesteigertes Sprechtempo schadet der Verständnisquote der Software nicht, seit die Prozessoren Multithreading und Multitasking beherrschen und seit die Rechner ausreichend Arbeitsspeicher besitzen, um nicht laufend auf die Festplatte zugreifen zu müssen. Was noch fehlt? Mir sind die Makrofunktionen noch nicht angepasst genug. Ich wünsche mir eine App auf meinem Smartphone, dass persönliche Makros aufruft, parametrisiert und per WAN, Bluetooth oder WLan an der Nuance Server sendet, um ihn zu veranlassen, ganze Befehlsketten abzuarbeiten – Makrorecorder und –editor inbegriffen. Erst dann sind Diktat und PC-Bedienung wirklich integriert. Wenn das Smartphone dann sie Makros vollständig ohne den PC und Nuance Server bearbeiten und zwischenspeichern kann, sitze ich nur noch im Straßencafé. Aber diese Features kommen – da bin ich sicher.

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