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Diagnostische Befundung

Wenn die Zeit drängt.

Berichterstellung für Diagnosen

Wenn ein Diagnosetest die Frage ist, dann ist der Diagnosebericht die Antwort darauf. Und zuweisende Ärzte benötigen die Antworten detailliert und ohne Zeitverlust.

Mit den Spracherkennungslösungen von Nuance können die Erstellung von Berichten und Kommunikation vereinfacht, die Durchlaufzeit reduziert und Transkriptionskosten gesenkt werden. Diktieren und bearbeiten Sie Ihre Texte selbst, oder erstellen Sie einen sprachgestützten Entwurf, den Sie zur Bearbeitung an die medizinische Schreibkraft weitergeben. Erstellen Sie die Befunde an einem, oder an mehreren Standorten – und wählen Sie dafür Ihren bevorzugten Arbeitsablauf.

 

Vorteile

Spracherkennung in der Radiologie

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Nahtlose Einbindung in RIS/PACS
360 | SpeechMagic SDK kann komplett in Ihre Radiologie-Lösung integriert werden. Spracherkennung wird dadurch eine natürliche Funktion des jeweiligen Systems. Das Ergebnis: zeitnahe Berichte, verkürzte Durchlaufzeiten und geringere Transkriptionskosten. 360 | SpeechMagic SDK ist in allen wichtigen RIS und PACS-Systemen integriert, darunter zum Beispiel in den Systemen von AGFA, GE Healthcare, iSoft oder Medavis. Eine vollständige Liste aller Nuance Partner finden Sie hier.

Durchgesetzt
Die Radiologie ist führend in vielen Bereichen der modernen Technik, so auch bei der Revolutionierung der Befunderstellung. 40% der Radiologen in Deutschland nutzen Spracherkennung. In Spanien, Norwegen und Dänemark sind es bereits 80%. Damit befunden sie schneller. Und kostengünstiger.

  • 360 | SpeechMagic SDK ist die marktführende Technologie für die nahtlos integrierte sprachbasierte Informationserfassung in der Radiologie
  • Über 25 Sprachen
  • Globales Netzwerk von mehr als 100 Integrationspartnern in 70 Ländern

 

Spracherkennung ist dem digitalen Diktieren überlegen

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CETIR, spanischer Anbieter für Nuklearmedizin und diagnostische Bildgebung, untersuchte die Befundumlaufzeiten beim Einsatz von Spracherkennung. Insgesamt wurden 186.000 Befunde an 17 zweisprachigen (Spanisch und Katalanisch) Instituten ausgewertet. Verglichen wurde die Umlaufzeit von Befunden, die mittels digitalem Diktieren erstellt wurden, mit jener von Befunden, die mit Spracherkennung erstellt wurden. Die Studie zeigte eine deutliche Verkürzung der Umlaufzeiten durch Spracherkennung. In der Nuklearmedizin reduzierte sich die Befundumlaufzeit von 5,6 auf 2,4 Stunden; in der Radiologie von 5,55 auf 1,09 Stunden. Durch den Einsatz von Spracherkennung konnten im ersten Jahr 107.000 Euro eingespart werden. Mehr dazu auf www.auntminnie.com





Kundenstimmen

Digitales Dokumentmanagement ohne Spracherkennung ist „eine halbe Sache“; so beschreibt es Professor Dr. Ulrich Fink in einem Interview mit HealthTech Wire. Die Radiologen am Schwarzwald­-Baar-Klinikum arbeiten komplett elektronisch. Es werden keine Schreibkräfte eingesetzt. Jeder Befund wird mit Spracherkennung erstellt und dann vom Radiologen sofort fertiggestellt.

Ein weiterer Vorteil: Die Radiologen sehen den Befund sofort. Dr. Markus Borowski, Medizinphysik­-Experte am Institut für Röntgendiagnostik und Nuklearmedizin am Klinikum Braunschweig, erklärt: „Bei der aktuellen Vorgehensweise können wir den Zuweisern die Befunde schneller in geschriebener Form zur Verfügung stellen. Aber auch die Fehlerquote der eigenen Diktate ist nun besser beherrschbar, weil wir den Befund gleich lesen und die Richtigkeit überprüfen.“


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