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Klinische Dokumentation

Zeit zu sprechen.

Klinische Dokumentation

Die klinische Dokumentation hat in den letzten Jahren enorm an Bedeutung gewonnen – sowohl in der Behandlung als auch bei der Leistungsabrechnung und Forschung. Qualitätssicherung, Fallpauschalen (DRGs) und rechtliche Regelungen verlangten nach neuen Methoden, um die Informationserfassung kostengünstiger und effizienter zu gestalten. Dies führte zum umfangreichen Einsatz von Spracherkennung – erst in der Radiologie, später hausweit und letztendlich standortübergreifend.

Angesichts der voranschreitenden Digitalisierung des Gesundheitswesens, Stichwort „Gesundheitskarte“ oder „elektronische Patientenakte“, brauchen Ärzte und Pflegepersonal neue Methoden für eine bessere Erfassung und Bereitstellung der klinischen Dokumentation. 

 

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Jede Zeit hat ihre Methoden

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Ergebnisse, Therapie, Abrechnung, Forschung: Die Dokumentation ist der Klebstoff, der das Gesundheitswesen zusammenhält. Sie ist gut und wichtig – sofern die Verhältnismäßigkeit zwischen Aufwand und Nutzen sichergestellt ist. Damit dies gelingt, muss eine schnelle und kostengünstige Methode gefunden werden, um Informationen in digitalen Systemen, beispielsweise für den elektronischen Arztbrief oder die elektronische Patientenakte, zu erfassen. Diese Methode ist die Spracherkennung.

Nuance verbessert den Informationsfluss überall im Krankenhaus - auch standortübergreifend. Die herausragende Qualität der Spracherkennung und flexible Möglichkeiten zur Integration unterstützen Sie dabei, auch große Dokumentationsvolumina zu bewältigen.

  

Nuance Sprachlösungen für die Medizin

Nuance startet eine neue Ära der Spracherkennung im Gesundheitswesen! Der erstmaliger Einsatz von Live-Streaming Spracherkennung ermöglicht 360° Abdeckung von Krankenhäusern einfacher und schneller als jemals zuvor.

  • 360 I SpeechAnywhere Services ermöglicht die nahtlose Integration sicherer Spracherkennungsfunktionalitäten in Ihre klinische Applikation. Sprache wird so zu einer natürlichen Erweiterung Ihrer Benutzeroberfläche, erhöht die Benutzerfreundlichkeit für Ärzte und steigert die Effizienz des Informationserfassungsprozesses.
  • Die neue Dragon Medical 360 | Network Edition ist eine betriebsfertige, Cloud-basierte, „Ein-Klick“-Desktoplösung, welche die uneingeschränkte Verwendung der innovativen medizinischen Spracherkennungstechnologie von Nuance ermöglicht. 
  • 360 I SpeechMagic SDK: Ein Set von robusten, skalierbaren SDKs, das die nahtlose Integration von Spracherkennungsanwendungen ermöglicht: digitales Diktat, Front-End-Spracherkennung, Back-End-Spracherkennung, Workflow- und Transkriptionsfunktionalität, und ganz neu im aktuellen Release 3: Speech Analytics und der Genauigkeitstrainer.
  • 360 | SolutionBuilder: Ein Set von sofort einsetzbaren Anwendungen und High-Level-SDKs für digitales Diktat, Spracherkennung und Integration des Workflows in Ihr KIS (nicht in allen Ländern verfügbar). Die neue Version
    360 I Solution Builder ist kompatibel mit der
    360 | Development Platform!





Kundenstimmen

„Spracherkennung bietet eine enorme Zeitersparnis – damit haben wir mehr freie Kapazitäten für die Patienten.“
Prof. Dr. Stefan Maier, Chirurg am Universitätsklinikum Greifswald

„Ein ausschlaggebender Vorteil der Spracherkennung für uns ist neben der Zeitersparnis die Tatsache, dass die Befunde sofort im Kliniksystem einsehbar sind. Die Befunde werden daher noch am gleichen Tag durch einen Ober- oder Chefarzt signiert und Fehler durch mündliche Befundübergaben finden nicht statt“, meint Prof. Dr. Müller-Schimpfle, Chefarzt des Instituts für Radiologie am Klinikum Frankfurt Höchst.

„Das Resultat ist, dass die Arztbriefe am Tag der Entlassung fertig sind. Das ist in unserem Segment der Medizin ziemlich einmalig“.
Klinikleiter Dr. Hermann Mayer Zentrum für Kinder, Jugendliche und Familien der Klinik Hochried in Murnau.

„Schreibbüros können zu einem Flaschenhals werden. In der Vergangenheit haben wir viel Kraft darauf verwendet, Notfallsysteme zu schaffen - um in Krankheitsfällen oder bei Spitzenbelastungen eine schnelle Befundverfügbarkeit sicherzustellen. Dieser Aufwand fällt heute weg.“
Visiting Professor (Wroclaw MU) Dr. Michael Cordes, Sprecher der Geschäftsführung des Radiologisch-Nuklearmedizinische Zentrum (RNZ) in Nürnberg.


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