Seit den 1980er Jahren sieht sich das Gesundheitswesen mit einer Reihe von Maßnahmen zur Kostensenkung konfrontiert – allen voran die diagnosebezogene Fallgruppen (DRGs). Angesichts übersteigender Ausgaben müssen Gesundheitsorganisationen einen Weg finden, ihre Budgets auszugleichen. Da alle Zeichen auf steigende Kosten und keine auf steigende Einnahmen hindeuten, gilt es zur Sicherung eines positiven Cashflows die Betriebskosten zu senken und die Ressourcennutzung zu optimieren.

64 Prozent des Krankenhausbudgets sind Kosten für das Personal.
Auch in der Dokumentation ist „Arbeit“ der Hauptkostenfaktor. Dabei muss man neben den direkten Personalkosten auch die indirekten Kosten berücksichtigen, z.B. wenn Ärzte aufgrund von Dokumentationstätigkeiten andere Aufgaben nicht entsprechend wahrnehmen können. Im ersten Schritt gilt es daher, die Produktivität im Schreibbüro zu erhöhen und den Dokumentationsaufwand für Ärzte zu minimieren.
Indem man lange Wartezeiten auf Patienteninformation reduziert,
können Behandlungen zeitnah fortgeführt werden. Dies garantiert eine qualitätsorientierte Patientenversorgung und wirkt sich positiv auf die Liegezeiten aus.
Je detaillierter die Diagnosen gestellt werden,
desto umfangreicher kann mit den Leistungsträgern abgerechnet werden.
Dies verbessert die Einnahmesituation.
Neben der Erfassung von Information und der Erstellung von Dokumenten gilt es zukünftig auch die verwandten Prozesse zu automatisieren, zum Beispiel die DRG-Kodierung.
Nuance verfolgt einen ganzheitlichen Lösungsansatz, der sich an der IT-Strategie des Krankenhauses orientiert: Ziel ist, digitale Sprachverarbeitung natürlich in bestehende und geplante Arbeitsabläufe zu integrieren.
Daher setzen wir auf eine Angebotsvariation, die unterschiedliche Lösungsansätze miteinander kombiniert und durch umfangreiche Dienstleistungen verstärkt.
360 | SpeechAnywhere Services
360 | SpeechMagic SDK
Dragon Medical 360 | Network Edition
360 | SolutionBuilder
Dragon Medical Practice Edition
Die 360° Dimension: Immer. Überall. Sofort.
Kosten, Qualität und Sicherheit: Spracherkennung in der klinischen Dokumentation
Mert Öz. Nuance: Uneingeschränkt verfügbar: Spracherkennung in der Wolke
Martin Peuker, Charité Berlin: Die Zukunft ist mobil
Andreas Kaysler, Augusta-Krankenanstalt gGmbH: Jeder möchte mobile Geräte nutzen
„Wenig Aufwand, große Wirkung“; Klinik Hochried, Murnau
„Spracherkennung für den Facharzt lohnt sich“; Dr. Rainer Düll, Orthopäde, Dachau
„Dragon Medical: Spracherkennung in einer anderen Liga“; Dr. Peter Arbter, Krefeld
„Zentrale Spracherkennung für fünf Standorte“; Radiologisch-Nuklearmedizinisches Zentrum, Nürnberg
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