Als HIM-Experte kümmern Sie sich um …
… die qualitative klinische Dokumentation zur Unterstützung der Patientenbehandlung, die Senkung der Transkriptionskosten, die Erfüllung der Bedürfnisse von Krankenhausärzten, die Unterstützung der Mitarbeiter und die Senkung der Bearbeitungszeit. Im aktuell sich wandelnden Gesundheitswesen machen Sie sich außerdem Gedanken darüber, wie die ePA Einfluss auf das HIM nehmen wird und wie Sie eine führende Rolle bei der Sicherstellung einer durchgängigen Qualität bei den Patientenakten, der richtigen Codierung und der sinnvollen Anwendung der ePA einnehmen können.

Durch den Einsatz der Spracherkennung im Transkriptionsablauf wird der Dokumentationsprozess vereinfacht und optimiert, denn die Krankenhausärzte können das natürlichste Eingabemittel von allen verwenden – ihre Stimme. Die Krankenhausärzte diktieren ihre Notizen, die dann durch die Spracherkennung verarbeitet werden. Durch die Spracherkennung im Hintergrund gehören große Rückstände bei der Tipparbeit in den Schreibbüros der Vergangenheit an. So kann die Bearbeitungszeit drastisch reduziert werden oder, im Fall der Spracherkennung am Frontend, regelrecht abgeschafft werden.
Anders als bei den Zeigen-und-Klicken-Vorlagen in der ePA entsprechen die Diktat-/Transkriptionslösungen mit Spracherkennung den Vorlieben von Ärzten, was die herkömmliche, unstrukturierte Eingabe angeht, bei der die Ausdrucksweise des Arztes erhalten bleibt. Bei der Transkription mit Spracherkennung werden detailreichere elektronische Notizen erstellt als bei Zeigen-und-Klicken-Oberflächen. Außerdem wird die ePA-Akzeptanz sowie die sinnvolle Anwendung gefördert.
Produktivitätssteigerung durch computergestützte medizinische Transkription
Kosteneinsparungen durch computergestützte medizinische Transkription
© 2002-2013 Nuance Communications, Inc. Alle Rechte vorbehalten.