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Spracherkennung in der Medizin

Die klinische Dokumentation hat in den letzten Jahren enorm an Bedeutung gewonnen – sowohl in der Behandlung als auch bei der Leistungsabrechnung und Forschung. Qualitätssicherung, Fallpauschalen (DRGs) und rechtliche Regelungen verlangten nach neuen Methoden, um die Informationserfassung kostengünstiger und effizienter zu gestalten. Dies führte zum umfangreichen Einsatz von Spracherkennung – erst in der Radiologie, später hausweit und letztendlich standortübergreifend.

Angesichts der voranschreitenden Digitalisierung des Gesundheitswesens, Stichwort „Gesundheitskarte“ oder „elektronische Patientenakte“, brauchen Ärzte und Pflegepersonal neue Methoden für eine bessere Erfassung und Bereitstellung der klinischen Dokumentation.

Nuance Sprachlösungen für die Medizin

Sprache soll ein natürliches Medium im täglichen Umfang mit Ihrem Informationssystem sein. Daher setzte Nuance auf unterschiedliche Lösungen, die miteinander kombiniert und durch umfangreiche Dienstleistungen verstärkt, natürlich in bestehende und geplante Arbeitsabläufe integriert werden:

Dragon Medical: Spracherkennungsprogramm in Echtzeit; Diktieren, Bearbeiten, Unterschreiben in einem Schritt

SpeechMagic Solution Builder: elektronische Sprachinfrastruktur von digitalem Diktat bis Onlinespracherkennung

SpeechMagic: Integrationsplattform zur tiefen Einbettung von Sprachverarbeitung in RIS, KIS, ePA und allen gängigen Informationssystemen

Dragon Medical: Das Rezept für eine schnellere, effizientere und kostengünstigere medizinische Dokumentation

SpeechMagic Solution Builder 7: „e“ wie elektronisch: der eArztbrief oder die ePatientenakte. Und heute die eSprachinfrastruktur.

SpeechMagic™ – Spracherkennung liefert Fakten für mehr Entscheidungssicherheit im Gesundheitswesen

Jede Zeit hat Ihre Methoden

Detaillierte Dokumentation ist daher gut und wichtig – sofern die Verhältnismäßigkeit zwischen Aufwand und Nutzen sichergestellt ist. Damit dies gelingt, muss eine schnelle und kostengünstige Methode gefunden werden, um Informationen in digitalen Systemen, beispielsweise für den elektronischen Arztbrief oder die elektronische Patientenakte, zu erfassen. Spracherkennung ist heute.

„Ein ausschlaggebender Vorteil der Spracherkennung für uns ist neben der Zeitersparnis die Tatsache, dass die Befunde sofort im Kliniksystem einsehbar sind. Die Befunde werden daher noch am gleichen Tag durch einen Ober- oder Chefarzt signiert und Fehler durch mündliche Befundübergaben finden nicht statt“, meint Prof. Dr. Müller-Schimpfle, Chefarzt des Instituts für Radiologie am Klinikum Frankfurt Höchst.

„Das Resultat ist, dass die Arztbriefe am Tag der Entlassung fertig sind. Das ist in unserem Segment der Medizin ziemlich einmalig“.
Klinikleiter Dr. Hermann Mayer Zentrum für Kinder, Jugendliche und Familien der Klinik Hochried in Murnau.

„Schreibbüros können zu einem Flaschenhals werden. In der Vergangenheit haben wir viel Kraft darauf verwendet, Notfallsysteme zu schaffen - um in Krankheitsfällen oder bei Spitzenbelastungen eine schnelle Befundverfügbarkeit sicherzustellen. Dieser Aufwand fällt heute weg.“
Visiting Professor (Wroclaw MU) Dr. Michael Cordes, Sprecher der Geschäftsführung des Radiologisch-Nuklearmedizinische Zentrum (RNZ) in Nürnberg.




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